Integration durch Austausch - PrIMA 

(Praktikum-Integration-Mobilität-Auslandsaufenthalt)

 

Die Teilnahme am Projekt PrIMA ermöglicht jungen Menschen berufliche Orientierung zu finden und fachliche, interkulturelle und fremdsprachliche Fähigkeiten auszubauen. Gelingen tut dies u.a. durch ein 2-monatiges Auslandspraktikum, welches umfassend vor- und nachbereitet wird.

Ein Team aus Pädagog*innen unterstützt arbeitssuchende 18-35-Jährige im Einzel- und Gruppensetting dabei neue berufliche und persönliche Möglichkeiten zu entdecken und auszuprobieren. Ziel ist am Ende: eine Ausbildung oder einen Job zurück in der Heimat zu finden.

 

Unsere beliebtesten Praktikumsplätze sind:

  • Assistentin eines Tierarztes
  • Service-Mitarbeiter an einer Strandbar auf Kreta
  • Tourist-Guide mit E-Bike in Sevilla
  • Tischler in einer innovativen Möbelbaufirma
  • Paketzusteller mit Fahrten über die gesamte Insel Kreta
  • (Bio-) Garten- und Landschaftsbau

       

 

Das sagen Teilnehmer*innen:

„Meine Erwartungen sind bisher erfüllt worden. Zum einen hatte ich mir erhofft, dass das Praktikum mich bei meiner Berufswahl unterstützt. Dies hat es getan, denn ich werde mich bemühen in Deutschland eine Ausbildung zur Kfz – Mechatronikerin zu beginnen. Außerdem wollte ich einfach mal rauskommen und dem Alltag entfliehen, um auf andere Gedanken zu kommen. Dieser Wunsch hat sich ebenfalls erfüllt.“ (Marie, 22 Jahre, Projektteilnehmerin 2020)

„Die Erwartungen an das Praktikum wurden in allen Maßen übertroffen. Ich hatte Spaß und habe neue Erfahrungen gesammelt. Ich werde mich in Deutschland gleich hinsetzen und zusehen, dass ich irgendwo Arbeit finde um nicht wieder in den alten Trott zu verfallen.“ (Alex, Projektteilnehmer 2019)

 

Wo kann ich mich informieren?

Erste Informationen zu Ablauf und Voraussetzungen bietet unser Flyer...

Weitere Fragen rund um das Projekt und Auslandspraktika beantworten wir Ihnen gern per Telefon/E-Mail oder jeden Donnerstag von 13:00 – 14:00 Uhr live im Video-Chat. Dies geht ganz bequem mit der Audio- und/oder Videofunktion Ihres Smartphones, Tabletts oder PC´s.

Klicken Sie einfach auf den folgenden Link: zum Video-Chat...

Es öffnet sich dann eine virtuelle Besprechung über Microsoft Teams. Sie können auswählen ob Sie die „Windows-App herunterladen“, „In diesem Browser fortfahren“ oder die „Microsoft-Teams-App öffnen“ möchten. Bitte warten Sie nach der Einwahl kurz auf die Freischaltung durch einen Projektmitarbeiter. Wir freuen uns auf Sie!

 

Welche Kosten entstehen?

Das Projekt PrIMA wird durch den Europäischen Sozialfonds sowie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert, wodurch keine Kosten für die Teilnehmenden entstehen. Auch die täglichen Reisekosten vom Heimatort in Thüringen zum Bildungszentrum nach Weimar oder Suhl werden gefördert.

 

Aktuelles:

Haben Sie Interesse an einem der nächsten Auslandsaufenthalte teilzunehmen?
Dann kontaktieren Sie uns gern. Ansprechpartnerin ist Frau Schlemmer.

Sollte ein Auslandspraktikum im geplanten Zeitraum nicht möglich sein,
aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens, kann sich der Praktikumszeitraum verschieben.
Dies erfolgt in Absprache mit allen Beteiligten.

 

Weimar → Sevilla oder Heraklion (in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt)

Vorbereitung in den Geschäftsstelle Weimar / Suhl             15.03.2021 - 07.05.2021
Auslandspraktikum in Spanien oder Griechenland               10.05.2021 - 09.07.2021
Nachbereitung in den Geschäftsstelle Weimar / Suhl           12.07.2021 - 03.09.2021

 Weimar → Sevilla oder Heraklion (in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt)

Vorbereitung in den Geschäftsstelle Weimar / Suhl             12.07.2021 - 03.09.2021
Auslandspraktikum in Spanien oder Griechenland               06.09.2021 - 05.11.2021
Nachbereitung in den Geschäftsstelle Weimar / Suhl           08.11.2021 - 31.12.2021

 

Projektpartner:

Nationale Partner:

Verband der Metall- und Elektroindustrie Thüringen, jenarbeit – Jobcenter der Stadt Jena, Jobcenter Ilmkreis, Jobcenter Saale-Holzland-Kreis, Jobcenter Suhl, Jobcenter Hildburghausen, Jobcenter Weimarer Land, Jobcenter Landkreis Gotha, Jobcenter Weimar, Jobcenter Erfurt, Unternehmen der Region

Transnationale Partner:

MD Studies & Recruitment, Heraklion/Griechenland

INCOMA, Sevilla/Spanien

Kontakt und Ansprechpartner:

Antje Schlemmer                                        Hartmut Koch
Projektkoordination                                     Projektkoordination
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Tel.: 03643 4989018                                   Tel.: 03643 498900

Lisa Brehme                                               Andreas Beyer
Pädagogische Mitarbeiterin                          Pädagogische Mitarbeiter
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Tel.: 03643 4989014                                  Tel.: 03643 4989026

Adresse:

TIBOR Gesellschaft für Bildung, Beratung und Vermittlung mbH

Bildungszentrum Weimar                             Bildungszentrum Suhl
Rießnerstraße 12 B                                      Am Königswasser 8
99427 Weimar                                            98528 Suhl

 

 

 

Das Projekt PrIMA wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund, Handlungsschwerpunkt Integration durch Austausch (IdA)  durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

 Das Projekt PrIMA wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund, Handlungsschwerpunkt Integration durch Austausch (IdA)  durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.     Das Projekt PrIMA wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund, Handlungsschwerpunkt Integration durch Austausch (IdA)  durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.           Das Projekt PrIMA wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund, Handlungsschwerpunkt Integration durch Austausch (IdA)  durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.              Das Projekt PrIMA wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund, Handlungsschwerpunkt Integration durch Austausch (IdA)  durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

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